Auch ein langer Weg beginnt,
mit dem ersten Schritt
 (chinesiches Sprichwort)

Wie fördere ich?

 

 

Förderdiagnostik

 

Da Testsituationen für das Kind eine zusätzlich Belastung darstellen und wertvolle Therapiezeiten in Anspruch nehmen würden, beginne ich in der Regel sofort mit den Fördermaßnahmen und integriere die Diagnostik in Form von Beobachtung bei gezielt gestellten Aufgaben.

 

Bei richtigen wie auch falschen Lösungen frage ich das Kind nach Gründen für seine Lösungswege, damit ich seine Vorgehensweise und eventuelle Fehlannahmen kennen lernen kann.

 

Umwege erhöhen die Ortskenntnis

 

So kann ich feststellen, welches die zu Grunde liegenden Teilfertigkeiten sind, die nachtrainiert werden müssen und mit welchen ausgleichenden Strategien dies möglich ist. Zuerst trainiere ich mit dem Kind grundlegende Fähigkeiten indem ich zunächst oft auf Schriftliches verzichte. Dann erst folgt das Training der Rechtschreibregeln bzw. der Grundrechenarten.

 

Träume nie von großen Zielen,
mache sie wahr!

 

 

Lese-Rechtschreibförderung

 

Die lautgetreue Schreibung ist das erste Ziel der Rechtschreibförderung. Darauf aufbauend folgen Regelanwendungen.

 

Ob über Silben- und Lautanalyse, ganzheitliche Wortbilderfassung oder Regelbeherrschung gearbeitet wird, ergibt sich aus dem individuellen Förderplan des Kindes.

 

Der Therapieverlauf wird mitbestimmt durch das Motivationsverhalten des Kindes, die Eltern-Kind-Beziehung und die schulische Situation. Daher werden regelmäßige Elterngespräche und Lehrerkontakte angestrebt.

 

Konkrete Auswirkungen auf die Schulnoten sind nur mittel- bis langfristig zu erwarten. Die durchschnittliche Dauer einer Legasthenietherapie beträgt zwei Jahre.

 

Lernen geschieht nicht
durch Belehrung, sondern
durch die eigene Aktivität des Kindes

 

 

Rechenförderung

 

Die einzelnen Therapieschritte werden systematisch aufgebaut. So können sich Therapeut und Kind sicher sein, dass der jeweilige Rechenvorgang als Voraussetzung für den nächsten Lernschritt gegeben ist.

 

Auch besondere Hürden, wie das Erlernen der Uhr, können so bewältigt werden.

 

Die durchschnittliche Dauer einer Rechentherapie beträgt zwei Jahre.

 

Da mangelndes Größenverhältnis von Zahlen und falsche Lösungsstrategien die Hauptursachen von Rechenproblemen sind, ist es Aufgabe der Therapie, die Vorstellungskraft zu schulen.

 

 

 

 

Mit anschaulichen Materialien werden das Zahlenverständnis, das Stellenwertsystem und die Grundrechenarten erarbeitet.

 

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