Der Fehler ist eigentlich das Typische in der mathematischen Arbeit.
                                                 Das Entdecken des Fehlers ist die eigentliche Leistung.

 

                                                                                                (nach Peitgen, Mathematiker)

 

Dyskalkulie

 

Rechenstörungen kommen häufiger vor, als allgemein vermutet wird. 6% der Grundschüler sollen (nach Lorenz) davon betroffen sein.

 

Für Schwierigkeiten beim Rechnen lernen ist stets ein individuell gelagertes Ursachengeflecht verantwortlich. Mangelndes Größenverständnis von Zahlen und falsche Lösungsstrategien sind die Hauptursachen.
 

Ständige Misserfolge verletzen das Selbstwertgefühl des Kindes. Die Lernmotivation kann weiter sinken und sich auf andere Bereiche seiner Leistungen und seines Verhaltens auswirken.

 

Erscheinungsbilder:

 

 

Das Kind

 

  • hat wenig oder gar kein Verständnis für Größen und Mengen
  • verwechselt plus und minus
  • führt Rechenabläufe mechanisch durch, versteht sie aber nicht
  • hat Schwierigkeiten bei der Zehnerüberschreitung
  • schreibt Ziffern seitenverkehrt
  • versteht die Stellenwerte und den Zahlenaufbau nicht:
  • aus <12> wird <21>
  • kann Dinge nicht in die richtige Reihenfolge bringen
  • hat kein Gefühl für Uhrzeiten und kann sie nicht ablesen

 

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